Herzlich willkommen!

Kinderharfen * Kantelen * und mehr Instrumente

aus natürlichen Materialien


In Everswinkel vor den Toren Münsters in Westfalen, findet sich eine Instrumentenbau-Werkstatt besonderer Art. In diesem Werkstatt-Atelier mischen sich traditionelle Handwerkskunst und internationales Flair. Sie sind eine kleine  Mannschaft von 3 Leuten, und bauen ihre Instrumente 
seit über 30 Jahren mit viel Hingabe und Sachverstand. Gute Instrumente sind aus massiven Hölzern gebaut. Deshalb verwendet Äolis nur massive einheimische Roterle für den Korpus, und 
massive Alpenfichte für die Decken, wie sie auch im hochwertigen Geigenbau und Gitarrenbau Verwendung finden. Nur so kann der besonders volle und warme Klang entstehen. 
Besuchen Sie sie auf diesen Seiten und begegnen Sie einem griechischen Windgott -in Gestalt der Äolsharfe (Windharfe) ARIADNE-und küssenden Musen, Kinderharfen, Leiern, Kantelen, und Instrumenten, die sie bauen, und die  von da in alle Welt gehen. 
Und wenn Sie in der Nähe von Münster sind, besuchen Sie sie in Ihrem Ladengeschäft.

 

MURMEL

die kleine Kinderharfe

MUNKEPUNK

die Kinderharfe /

Märchenharfe

MANDALA

die Kleine Harfe /

Leier

 

 

MIRA

die Wiegeharfe /

kleine Kantele

KALEVALA

die hell klingende Kantele

SILBERMOND

die Kantele

 

 

ALADIN

der Streichpsalter

PETER PAN

das Tamboura-Monochord

FAUN

der Mönchsbass

TOM BASS und TENOR

Die großen Liege-Sprechtrommeln.

POSEIDON

Die große Saitenklang-Liegetrommel

SONATE

Das Windglockenspiel

ARIADNE

Die Windharfe / Äolsharfe

                                                               ...die klingen!

 

 

 

Die Einsatzbereiche für Äolis-Instrumente sind vielfältig:

 

          - als Musikinstrument, das Jeder spielen kann

 

-für Jedermann

-als Kinderinstrumente, Kindergarten - Instrumente

-als Schul- und Musikschul - Instrumente für die musikalische Früherziehung

  als Kinderleier, pentatonische Kinderharfe, Kantele oder Streichpsalter

- für Märchenerzähler

-für Meditation, Feng Shui und Klangmassage

-für die Musiktherapie (als musiktherapeutische Instrumente), Klangtherapie

-als Musikinstrumente für Menschen mit Handycap

         (auch blinde, taube und stumme Menschen)

-in der Palliativ-Betreuung von Hospizen

-bei der musiktherapeutischen Betreuung von Demenz-, Alzheimer-,

                                                               und Wachkoma-Patienten

-als therapeutische Musikinstrumente auch für ältere Menschen

-für die Logopädie, Ergotherapie, Sprachtherapie und Gesangstherapie

        -für Rehabilitationsmaßnahmen (Reha) und ebenso vorgeburtliche Betreuung.

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Leiern und Harfen (aus Wikipedia)

 

Leiern, auch Jochlauten, sind eine Gruppe von gezupften Saiteninstrumenten, deren Saiten parallel zur Decke verlaufen. Zwei aus dem Resonanzkörper ragende Arme sind an ihrem äußeren Ende durch eine Querstange (Joch), an der die Saiten befestigt sind, miteinander verbunden.

Leiern und Harfen sind die ältesten, aus Abbildungen bekannten Musikinstrumente mit mehreren Saiten. Ihre Ursprünge liegen bei den Sumerern in Mesopotamien um 2700 v. Chr. Etwa in der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. finden sich kinnor genannte Leiern in der Levante sowie in zwei unterschiedlichen Bauformen als lyra und kithara im 1. Jahrtausend v. Chr. im östlichen Mittelmeerraum. Altägyptische Leiern waren wohl Vorbilder für die heute noch am Nil gespielten Instrumente. Besonders die Schalenleiern sind über Nubien südwärts gelangt und haben sich in Ostafrika weit verbreitet. Zu den bekanntesten äthiopischen Musikinstrumenten gehören die Kastenleiern krar und beganna. In die klassische arabische Musik haben Leiern keinen Eingang gefunden, sie sind jedoch als Begleitinstrumente von Balladensängern in Nubien und in Teilen der Arabischen Halbinsel beliebt. Im europäischen Mittelalter begleiteten Spielleute mit dem Psalterium, das auf manchen Abbildungen als Leier erscheint, ihren Gesang.

Apollon bringt einem Vogel ein Trankopfer. Er hat eine lyra in typischer Spielposition unter dem linken Arm eingeklemmt. Delphi um 460 v. Chr.

 

Kantelen

Die Kantele(Finnisch) oder Kannel (Finnisch und Estnisch) ist eine griffbrettlose Kastenzither, die in Finnland, Estland und Karelien gespielt wird.

Das Zupfinstrument besteht in der älteren Form aus einem flügelförmigen Resonanzkörper aus Holz, der aus einem ausgebrannten und mit dem Beil ausgehöhlten Birkenstamm besteht. Auf diesem sind fünf pentatonisch gestimmte Rosshaarsaiten angebracht. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts wandte man diese Methode an. Es gab sie in verschiedenen Größen. Das Instrument wird – ähnlich wie die alpenländische Zither – auf dem Schoß oder auf einem kleinen Tisch liegend mit den Fingern gespielt. Manchmal wird auch ein Plektrum genutzt. Ein gepolstertes Brett, das über den Saiten angebracht ist, kann durch Herunterdrücken alle Saiten abdämpfen.

Auch eine elektrische Kantele ist in Finnland entwickelt worden.

Die Kantele kann man auf zwei Arten spielen: Die meisten Spieler haben die langen Saiten direkt vor sich liegen (Haapavesi-Stil), während Spieler mit stark traditionellen Wurzeln die kurzen Saiten zu sich gewendet haben (Perhonjoki-Stil oder auch Perhonjokilaakso-Stil). Die Stilarten sind nach dem Ort Haapavesi und dem Fluss Perhonjoki benannt, zwei Zentren der Volks- und Kantelemusik.

Im finnischen Nationalepos Kalevala fertigt der alte Zaubersänger Väinämöinen die erste Kantele aus dem Kiefer eines gigantischen Hechts. Aus den Zähnen werden die Wirbel gemacht, für die Saiten werden Rosshaare genommen. Als er sie spielt, kommen alle Tiere des Waldes herbei und lauschen; die Menschen lassen ihre Arbeit ruhen und sind vom Klang ergriffen. Die zweite Kantele fertigt er später aus einer Birke.

Die Kantele ist namensgebend für die Gedichtsammlung Kanteletar ("Kantele-Spielerin"), die wie Kalevala ebenfalls von Elias Lönnrot zusammengestellt wurde.

An der Karelischen Universität in Petrosawodsk gibt es einen Lehrgang im Kantelebau und -spiel, der von zwei Kantelemeistern geleitet wird. An der Sibelius-Akademie in Helsinki kann man traditionelles und modernes Kantelespiel studieren.

Die finnische Bezeichnung des Instruments kantele wird ebenso wie Estnisch kannel als Lehnwort aus einer baltischen Sprache angesehen. In der altpreußischen Sprache wird dieses Instrument in verschiedenen Dialekten als kantele, kant, kantlis und kantle erwähnt. Kantonis oder kantus ist der Spielmann, kantwilis ist der Musikliebhaber. Auf Lettisch heißen die entsprechenden Instrumente kokle , auf Litauisch kanklės. Litauisch kantelis ist dagegen das Lied (daina). Ähnlich ist die gusli in Nordwest-Russland. Die namensverwandte finnische jouhi kantele gehört typologisch zu den Leiern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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